Freie Werkstatt

  • Wir sind erst dann zufrieden, wenn unsere Kunden zufrieden sind.

    Dafür tun wir alles Erdenkliche. Wir treten mit unseren Kunden in Dialog, freuen uns über Kritik und stimmen ständig unseren Service auf deren Bedürfnisse ab.

    Flexibilität, Kundenorientierung und ständige Innovationen sind unser Trumpf! Mit diesen Maximen hat sich Reifen Göggel von einem Ein-Mann-Betrieb zu einem international tätigen Reifengroßhandel mit 250 Mitarbeitern entwickelt. Seit 1982 beliefern wir mit unserem schnellen und zuverlässigen Service Wiederverkäufer aus dem Reifen- und KFZ-Gewerbe. Von unserem Zentrallager in Gammertingen auf der Schwäbischen Alb bedienen wir unsere Kunden aus ganz Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, BeNeLux, Frankreich und andere Länder.

  • Aquaplaning #1- Was tun bei Wasserglätte?

    Vermutlich hast auch du es schon einmal erlebt oder zumindest davon gehört: Wenn Wassermassen die Verbindung von Autoreifen und der Straße trennen, spricht man von Aquaplaning. Der Regen fällt, die Straßen überschwemmen und der Fahrer verliert die Kontrolle über das Fahrzeug.

    Sollte dir einmal wortwörtlich der Boden unter den Rädern weggespült werden, bewahre Ruhe und nimm deinen Fuß vom Gas. Lasse das Auto am besten ausgekuppelt ausrollen und halte das Lenkrad gerade. Vor allem Automatikfahrer sollten weder die Fahrstufe wechseln noch eine Motorbremse zulassen – deswegen den Fuß nur langsam vom Gas nehmen!

    Um Aquaplaning zu verhindern, solltest du in starken Regenstürmen möglichst unter 80 km/h fahren. Um die Sicht auf die Straße und auf mögliche Gefahren zu optimieren, müssen zudem das Abblendlicht und die Scheibenwischer angestellt und letztere dem Regenguss entsprechend angepasst werden. Ganz wichtig ist außerdem, nicht in die Spurrillen zu geraten, da diese sich mit Wasser füllen und ein Auflaufen verursachen können!


    Weil beim Aquaplaning schnell die Kontrolle verloren gehen kann, solltest du das Auto mit so wenigen Eingriffen wie möglich aus dem Gefahrengebiet hinausgleiten lassen, um sowohl deine Sicherheit, als auch die deiner Beifahrer garantieren zu können.

  • ROWE: die starke Schmierstoffmarke für Werkstatt und Handel

    RAISE THE LIMIT.

    Mit diesem Satz fordert der Schmierstoffhersteller ROWE MINERALÖLWERK alle auf, sich niemals mit dem Standard zufrieden zu geben, sich keine Grenzen zu setzen und stets nach dem Besten zu streben. Denn das macht auch ROWE aus. Bedingungslose Leidenschaft, höchste Qualität und unvergleichliche Entwicklungskompetenz definieren den Wormser Hersteller zum Experten in der Schmierstoffbranche.

    Im März 2020 feierte man 25-jähriges Firmenjubiläum und im gleichen Zug einen großen Markenrelaunch: neues Unternehmenslogo sowie strahlende Gebindefarben – rundum ein moderner Markenauftritt präsentieren die Marke nun weltweit.

    Bildquelle: ROWE

    Das merkt man auch bei Kunden, denn ROWE wächst und man expandiert seit Jahren mit diversen Auslandsgesellschaften, unter anderem in China, den USA und Südafrika, um die Markenbekanntheit global weiter auszubauen. Aber auch in Deutschland fokussiert sich der Schmierstoffexperte auf den weiteren Markenausbau und eine starke Präsenz.

    Für zahlreiche B2B Kunden, also Händler und Werkstätten gibt es seit einiger Zeit ein neues Werkstattkonzept, welches das Portfolio rund um den Einsatz der HIGHTEC-Qualitätsschmierstoffe abrundet. Dieses Konzept beinhaltet eine Vielzahl an Zubehör, welches für den täglichen Einsatz bei Händlern und Werkstätten exklusiv hergestellt wurde. Darunter zählen unter anderem:

    • Mobile Ölfördersysteme für maximale Flexibilität in der Werkstatt
    • Stationäre Tankanlagen zur Förderung von Schmierstoffen
    • Fassregal zur praktischen Aufbewahrung und Kleinmengenabfüllung von Schmier-stoffen, inkl. Auffangwanne
    • Altölauffang- und Absauggerät, um den Ölwechsel noch einfacher zu gestalten
    • Wartungsgerät für Automatikgetriebe zur Reinigung und Pflege des gesamten Systems
    • sowie zahlreiche weitere Zubehörartikel, die bei der täglichen Arbeit unterstützen

    Alle Artikel des ROWE Werkstattkonzepts sind selbstverständlich ROWE gebrandet und werten Werkstätte sowie Verkaufsräume optisch auf.

    Werden auch Sie ROWE Kunde und vertrauen Sie unserem langjährigen Erfolg!

  • Werkstattportraits, Werkstatttests und Werkstatthilfen

    Themenübersicht

    Mechanik & Elektronik

    • Ascheberg, der perfekte Standort für Bosch Car Service Schröer
    • Online-Teilehandel optimieren
    • Philips sucht Produkttester für Arbeitsleuchten Xperion 6000
    • ROWE: die starke Schmierstoffmarke für Werkstatt und Handel
    • Dashcams als Zusatzgeschäft für Kfz-Werkstätten
    • Wir sind Flotte. Wir sind G.A.S.
    • Getriebeservice: Das Schaltgetriebe nicht vergessen
    • WD-40 SPECIALIST im neuen Design – Überzeugung auf ganzer Linie
    • Wenn die Partikelfilterlampe leuchtet
    • Auch im Winter sollte die Vernunft mitfahren
    • Aral-Studie „Trends beim Autokauf 2021“
    • OCR-Scanning für Reifen- und Fahrzeugdaten
    • E-Fahrzeuge teurer zu reparieren als Verbrenner?
    • Ihr fragt – ZF antwortet

    Lack & Karosserie

    • Countdown 2021
    • TecRMI-Checklisten u. a. bei Annahme von Wohnmobilen und Wohnwagen
    • Glasurit ColorMotion Unternehmerevent 2021
    • Karosseriebauer-Training bei Fix Auto Dresden Nord
  • Ascheberg, der perfekte Standort für Bosch Car Service Schröer

    1986 haben Kfz-Meister Josef Schröer (Jg. 1960) mit seiner Ehefrau Hildegard die freie Werkstatt an der Hansalinie in Ascheberg gegründet. Marketing und Kundenbetreuung ist auch heute noch in der Verantwortung von Hildegard Schröer. Gemeinsam mit Sohn Michael (Jg. 1988) steuern die beiden Kfz-Meister das Familienunternehmen mit 18 Mitarbeiter*innen plus Aushilfen Richtung Zukunft.

    Bei der Wahl des Standortes ging man sehr strategisch vor: Der Vorteil für dieses Grundstück ist die Nähe zur A1 und zur Abfahrt im Süden des Münsterlandes. Ob liegengebliebene Fahrzeuge, die Hilfe brauchen oder für Pendler, die auf dem Weg zur Arbeit ihr Fahrzeug zur Wartung oder Reparatur abgeben, für alle steht eine Flotte mit Werkstattersatzwagen bereit. Das Repertoire reicht von A wie Achsvermessung bis hin zu Z wie Zentralverriegelung. Die Fachwerkstatt bietet außerdem – seit dem Neubau der zweiten Werkstatthalle vor zwei Jahren – auch Fullservice für Lieferwagen, Lkw bis 7,5 Tonnen und Wohnmobile. Der eigene Abschleppdienst steht 24 Stunden an sieben Tagen bereit für die Soforthilfe und spätere Unfallreparatur.

    Das 5.500 quadratmetergroße Areal bietet ausreichend Parkfläche und die Waschanlage führt regelmäßig Neu- und Stammkunden zu. Die Unternehmerfamilie beurteilt die aktuelle wirtschaftliche Lage als gut und ist für die Zukunft perfekt aufgestellt: Gewartet wird heute schon die E-Flotte der Deutschen Post. Investiert wurde bereits in OE-Diagnose-Geräte, sodass alle Fahrzeuge der VW-Gruppe, von Mercedes Benz und BMW nach Herstellervorgaben repariert und gewartet werden können.

    „Unser Ziel ist die hohe Wartungs- und Reparaturkompetenz zu bezahlbaren Preisen, daher gilt unsere Maxime attraktiv, preiswert und kompetent auch in der Zukunft zu sein. Weite Wege zur Vertragswerkstatt entfallen für unsere Kunden. Mehrmals täglich werden wir von unserem Teilegroßhändler mit Produkten in jedem Preis- und Qualitätssektor versorgt – ob OE-Teil oder qualitativ gleichwertige, sichere, aber preiswertere Identteile“, so Betriebswirt Michael Schröer. „Bei uns sind alle Automarken und Modelle, alle Antriebsarten und gleichgültig mit welcher Laufleistung, ob Neuwagen oder Oldie herzlich willkommen. Wir sind Teil der Bosch-Car-Service-Community, ein weltweites Netzwerk qualifizierter Werkstätten.“

    Kontinuierlich bilden sich Geschäftsführung und Mitarbeiter*innen weiter, um up-to-date zu bleiben – sowohl im Bereich Verbrenner als auch E-Mobilität und Gas.

    In der seit 2005 auch vom Hause Bosch unterstützten Kundenzufriedenheitsumfrage WERKSTATT DES VERTRAUENS wurde Schröer jährlich mit der begehrten Siegelmarke ausgezeichnet. „Wir sind von unserer Kompetenz und von unserem Service überzeugt. Darum nehmen wir bewusst jedes Jahr die Herausforderung an und stellen uns der unbestechlichen Jury – unseren Kunden – zur Wahl“, beschreibt Hildegard Schröer das Kundenempfehlungskonzept. Zusätzlich setzt man auf aktuelle Kundeninformation für alle Generationen. Mit lokaler traditioneller Werbung, beispielsweise mit Kundeninformationen von Bosch oder mit Sponsoring für lokale Vereine. Digitale Werbung ist ein weiterer Baustein, wie z. B. die Veröffentlichung aktueller Informationen in allen Social-Media-Kanälen, die zunehmend mehr Präsenz im Marketingmix finden. Stolz sind die Unternehmer auf die hervorragende Google-Bewertung von 4,8 von 5 möglichen Sternen. (mkh)

  • Glasurit ColorMotion Unternehmerevent 2021

    Drei emotionale und lehrreiche Tage in perfektem Umfeld bei bestem Wetter – so lässt es sich in Kurzform beschreiben. Kurze Wege, das faszinierende Umfeld der MOTORWORLD, Themen auf der Höhe der Zeit und reichlich Gelegenheit zum Austausch untereinander, mit den Referenten und geladenen Gästen prägten die erste größere persönliche Zusammenkunft seit über 1,5 Jahren.

    Erstmals fand das Treffen mit Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Die vier Geschäftsführer Tobias Brefeld (DACH+), Florian Schäfer (D), Christoph Rieser (A) und Alexander Bru (CH) nutzen die Gelegenheit sich gemeinsam vorzustellen.

    Die Mitgliedsbetriebe stärken und vernetzen – das ist der Fokus des neu aufgestellten Netzwerkes ColorMotion, das zu Beginn vom Netzwerkleiter Jürgen Book vorgestellt wurde. Die neue Struktur von ColorMotion basiert auf vier Säulen:

    1. Austausch mit Experten, im Netzwerk, mit BASF

    2. Unterstützung durch das Unterstützer-Netzwerk für das Netzwerk

    3. Weiterentwicklung persönlich, unternehmerisch, für den Betrieb

    4. Geschäftssegmente Stärkung und Vernetzung

    Wie das funktioniert, konnte in München direkt erlebt werden. Im „Kesselhaus“, dem industriell geprägten Veranstaltungsort, präsentierte sich das „Netzwerk für das Netzwerk“ an zahlreichen Marktständen.

    Die Themen des ColorMotion Unternehmerevent 2021

    „Digitale Transformation“ in der Gesellschaft und im Automobilsektor war das Thema von Prof. Dr. Wolfgang Henseler. Perfekt und fesselnd beschrieb er, als einer der Pioniere der Digitalisierung mit Lehrstuhl an der Hochschule Pforzheim die Unterschiede von 1.0 bis 5.0 und begründete plausibel mit seiner Spezialität „User Experience“ wie und warum wir fortlaufend Daten von uns preisgeben und welche Transformationen vor allem im Bereich der Mobilität vor uns liegen.  Am Ende seines Vortrags sorgte er für Raunen im Auditorium. Ende der 1980er Jahre erläuterte er in einem Treffen mit Steve Jobs seine Vision des Computers der 2000er Jahre. Zwei schwarze Kunststoffplatten wiesen den Weg zum I-Pad.

    Jens Wagner von BASF Coatings stellte passend dazu die neue digitale, cloudbasierte Plattform für Lackierbetriebe „Refinity“ vor, deren offizielle Einführung am 4.10. stattfand.

    Abgerundet wurde der Digitalblock mit der Vorstellung der BASF Startups und Anbieter Repairfix (digitale Schadenannahme), PAJOO (www.pajoo.eu Digital Personal finden), UBench (digitales Flottenmanagement) sowie des neuen Netzwerkpartners Mister A.T.Z., der in einem Pilotprojekt zeigte wie die digitale Aussendarstellung der Netzwerkbetriebe optimiert werden kann.

    Dr. Markus Piepenbrink, Direktor bei BASF Coatings für Nachhaltigkeit und Produktsicherheit führte gekonnt durch das Thema „Nachhaltigkeit“. Er schlug die Brücke von der Weltpolitik bis in den Reparaturbetrieb. Nicht mehr Ressourcen verbrauchen als mit regenerativen Energieträgern erzeugt werden, ist keine neue Erkenntnis für die Beschreibung des Begriffs Klimaneutralität. Die Geschwindigkeit dieser Entwicklungen in Industrie und Gesellschaft nimmt allerdings spürbar Fahrt auf und wird in allen Lebensbereichen fundamentale Veränderungen verursachen.

    Auch die drei Geschäftssegmente Classic, Caravaning und Fleet wurden ausführlich vorgestellt:

    Mit dem Programm „Classic Car Colors“ hat Glasurit bereits im Jahr 2007 diesem wachsenden Privatgeschäftsmodell Rechnung getragen. Die Vernetzung in die Autoszene betreibt Glasurit u.a. durch die Partnerschaft mit der FIVA, dem Weltverband der Oldtimerclubs mit ca. 2,5 Mio. Mitgliedern weltweit. Der Präsident der FIVA, Tiddo Bresters beschrieb in seinem Vortrag, vor welchen Herausforderungen die Oldtimerei steht und wie die FIVA einwirkt die rollenden Räder auch durch die Kooperation mit der UNESCO als immaterielles Kulturgut zu schützen. Die Themenblöcke Jugend, Politik und Fachkräftemangel sind dominierend. Der ADAC als deutscher Vertreter der FIVA war ebenfalls anwesend.

    Jakob Thalmayr von der Städtischen Schule für Farb- und Lackiertechnik in München informierte über den Stand der Fortbildung zum „Restaurator im Handwerk“. Ziel ist im Jahr 2022 einen Kurs für die übergreifenden Qualifikationen in den Handwerken der Kfz-Technik, Karosserie- und Fahrzeugbau und Fahrzeuglackierer anzubieten. Ralf Stumpfernagel, Markenmanager der Belmot Oldtimerversicherung beschrieb auch für die K&L-Betriebe wichtige Versicherungsthemen. Belmot und Glasurit kooperieren und vernetzen u.a. auf lokaler Ebene die Belmot Büros mit geeigneten Lackierbetrieben aus dem Glasurit-Netzwerk. Das beiderseitige Ziel ist ein von Qualität geprägtes Netzwerk zu schaffen.

    Jürgen Book stellte zwei neue Seminare für 2022 vor. „Classic Technik“ beschreibt die spezialisierten Lackierverfahren, um gealterte Lackaufbauten zu reparieren. In Fokus steht auch das Finden der passenden Farbtöne und die Wahl der Lackiersysteme nach dem Verbot schwermetallhaltiger Inhaltsstoffe bei allerbester Qualitätsanforderung. Es wird sogar ein Modul „statt lackieren“ geben das sich um die Aufarbeitung und Erhaltung gealterter Lackschichten dreht. „Classic Business“ unterstützt Betriebe die Classic betreiben und sich weiter entwickeln wollen. Marktpotentialanalysen, Aufstellung des Betriebs auch digital, klassische Renditefallen und optimale Geschäftsprozesse sind Themen, um hier profitabel zu agieren.

    Der Start in das Geschäftssegment „Caravaning“ beinhaltet technische Schulungen und Kooperationen mit Verbänden und Herstellern. Sie wurden von Andreas Schröder, Netzwerkleiter Caravaning und dem technischen Leiter Hendrik Franke vorgestellt. Lars Rottmann vom Schulungspartner HZD Akademie präsentierte die neue Spezialschulung für Struktur-Reparaturen. Christian Bauer, President der Hymer GmbH & Co. KG gab interessante Einblicke in die Boombranche Caravaning und auch die Fragen des Aftermarkets kamen nicht zu kurz. Mit Dr. Guiscard Glück, Vice President, Performance Materials bei BASF SE stellten beide Innovationen und Trends am Beispiel des Hymer Vision Venture vor. Der Prototyp war vor Ort zu besichtigen und sorgte für viel Furore bei allen Besuchern der Motorworld.

    Bernd Sessner, FLI Manager bei BASF stellte mit Fleet das neue Programm für Betriebe im Geschäftssegment „Schadensteuerung“ vor. Fleet beinhaltet eine brandneue Seminarreihe zu den Themen Entwicklungs- und Investitionsstrategie, Antriebe der Zukunft in der Unfallreparatur, Digitales Management / Geschäfts- und Marketingprozesse und Nachhaltigkeitsstrategie in der Unfallreparatur. Die Vernetzung mit dazu maßgebenden Industrieteilnehmern wurde in der Podiumsdiskussion deutlich. Prominente Vertreter von Schadensteuerern, Versicherungen und Verbänden wie BvdP, ZKF waren anwesend bei der von Bernd Sessner moderierten Podiumsdiskussion zu Entwicklungen und Aussichten von Unfallreparaturbetrieben in der Schadensteuerung. Diskutiert haben Alexander Vogel/HUK Coburg, Jürgen Schmidt/riparo Gmbh, Rainer Hansen/Consense GmbH und Stefan Höslinger/HEPP Unternehmensimpulse. Letzterer führte in seinem vorgelagerten Vortrag „Die Lust am Wandel – ein Gewinn“ durch die kommenden Veränderungen im spannungsgeladenen Dreieck zwischen Bereich Politik, Auto und Betrieb. Auch hier gilt, sich frühzeitig auf Veränderungen einzustellen, hilft bei langfristigem Erfolg.

    Zum exklusiven Freitags-Dinner im Drivers and Business Club Munich begrüßten Jürgen Lewandowski, bekannter Buchautor und Motorjournalist als Vertreter des Board of Trustees und Christian Geistdörfer, seines Zeichens Ehrenmitglied und zweifacher Rallyeweltmeister im legendären Duo mit Walter Röhrl. Ein spezieller Abend in einem edlen Ambiente. Einen Besuch stattete Walter Maurer ab. Die Ikone der Lackkunst zeigte zwei seiner automobilen Kunstwerke in der MOTORWORLD – natürlich mit Glasurit lackiert.

    Fazit: Es liegt viel Potential für die kommenden Herausforderungen der Branche vor und das Signal für ColorMotion ist klar: Man ist am Puls der Zeit und will seine Mitglieder stärker machen. (cepe)

    Weitere Informationen im Programmheft auf der Webseite von ColorMotion Unternehmerevent 2021 | Glasurit

  • TecRMI-Checklisten u. a. bei Annahme von Wohnmobilen und Wohnwagen

    Insgesamt 14 übersichtliche Checklisten unterstützen die Werkstätten bei der Vorbereitung verschiedener Arbeitsabläufe. Diese sind in der neuen Web-Anwendung RMI Online sowie im TecDoc Catalogue verfügbar. Mit Hilfe der digital ausfüllbaren Checklisten lassen sich die gängigsten Arbeitsprozesse einfacher planen und koordinieren.

    Neu hinzugekommen sind die Checklisten für alle Wohnmobile und Wohnwagen. Sie beinhalten verschiedene Arbeiten inklusive Intervalle, die überprüft und entsprechend markiert werden können. Hierzu zählen Arbeiten innerhalb, außerhalb und unterhalb des Fahrzeuges, wie beispielsweise die Prüfung von Warmluftanlage/-heizung, Reifen und Felgen sowie Bremsen. Zusätzlich können Lack- und Karosserieschäden mit Hilfe der visuellen Wohnwagen-Abbildung kenntlich gemacht werden.

    Für Fahrzeuge mit Wassereintritt schafft ein weitere neue Checkliste Abhilfe. Für eine strukturierte Ausarbeitung der notwendig durchzuführenden Schritte startet die Checkliste mit vorgefertigten Kundenfragen, um die Beanstandung zu beschreiben und daraus mögliche Ursachen ableiten zu können. Zusätzlich ist ein detaillierter Fehlersuchablauf einzusehen, der alle benötigten Schritte für die Reparatur enthält.

    Mit Hilfe der TecRMI Checklisten werden schnell und korrekt Arbeiten am Fahrzeug sichergestellt, was nicht nur die Transparenz erhöht auch können so Zusatzverkäufe angekurbelt werden. Gemeinsam mit dem Kunden können die Checklisten erstellt werden und am Ende auch ausgefüllt an den Kunden übergeben werden. Das erhöht das Vertrauen bei den Kunden. (cepe)

  • Countdown 2021

    Wie man sich noch im laufenden Jahr auf die Kostensteigerung für 2021 vorbereiten kann

    Wer kennt es nicht, die Ankündigung verschiedener Lieferanten und Dienstleister für den Geschäftsbetrieb, die zum Jahresende ihre Preise erhöhen wollen. Diese wirken dann im Folgejahr und sorgen für einen Anstieg der Kosten. Wer sich zum Jahresende allerdings noch die Zeit nimmt, sich mit den laufenden Kosten auseinander zu setzen, der kann in einigen Fällen auch Einsparungen erzielen, ohne Leistung zu verlieren. Ohne Frage ist dies eine Erkenntnis, die jedem bewusst ist, aber im Tagesgeschäft nicht so einfach umzusetzen ist. Oft fehlt die Zeit und die Motivation, sich durch den gesamten Kostenapparat eines Karosserie- und Lackierfachbetriebes zu arbeiten. Die LackConsulting GmbH hat im Laufe der zahlreichen unterschiedlichen Beratungsaufträge mit vielen Betriebsinhabern über die Möglichkeiten gesprochen und einen kleinen Leitfaden für die Überprüfung der Kostenpositionen erarbeitet.

    Herr Ramdohr, konnten Sie im Laufe Ihrer Beratungseinsätze klassische Themen finden, bei denen Kunden Einsparungspotentiale nicht im Fokus hatten?

    Ramdohr: Ja, das ist bei vielen Betrieben schnell zu erfassen, oft sind es die Verträge, die jeder kennt, die selten oder teilweise nie kontrolliert werden. Der Klassiker sind natürlich die Versicherungsverträge aber auch kleinere Kostenpositionen, wie z. B. Telefon- oder Entsorgungskosten finden bei vielen Betrieben nicht die Beachtung. Neben den Preisen haben wir aber noch einen weiteren Punkt, der nicht immer im Fokus steht. Das Thema Verschwendung. Beschäftigt man sich ernsthaft und systematisch mit dem Thema, wird schnell deutlich: Aus vielen kleinen – scheinbar unbedeutenden – Einsparungen werden rasch große Summen.

    Was empfehlen Sie also den Betriebsinhabern?

    Ramdohr: Wichtig ist, dabei nicht den großen Berg an Themen gleichzeitig zu bearbeiten, dann verliert man schnell die Lust und das Tagesgeschäft bietet eine gute Ausrede, diese Themen nicht anzugehen. Wir empfehlen den Betrieben im Wechsel bestimmte Kostenpositionen zu kontrollieren. So gibt es eine Regelmäßigkeit und das Thema bleibt in den Köpfen. Wenn dann große Marktveränderungen wie z. B. extremer Energiepreisanstieg zu erwarten ist, lässt sich das gut in die Planung mit einbinden.

    Was raten Sie, welche Themen sollte man bis zum Jahresende 2021 noch angehen?

    Ramdohr: Grundsätzlich ist das ein immer wiederkehrender Prozess über alle Themen und nicht nur zum Jahresende. Wie gesagt, damit man die Lust nicht verliert, sollte man kleine Arbeitspakete definieren.

    Leitfaden:

    • Nicht alle Themenblöcke lassen sich ohne professionelle Unterstützung meistern, so sollte man speziell im Bereich der betrieblichen Versicherungen und persönlichen Absicherung externe Unterstützung heranziehen. In diesem Bereich gibt es zu viele Fallstricke, die der Gesetzgeber oder die Versicherungswirtschaft in den Themen eingebaut hat.

    • Beim Thema Energiekosten ist es wichtig, nicht nur die Einkaufsseite zu beleuchten, sondern gerade die Einsparungspotentiale zu berücksichtigen. Hier gibt es eine ganze Reihe an Fördermitteln, die mit einem Spezialisten in diesem Bereich geprüft und beantragt werden können. Selbst eine Energieberatung wird in vielen Fällen gefördert.

    • Die klassischen Kostenpositionen wie Telekommunikationskosten/IT-Kosten, Bürobedarf, Kfz-Kosten, Werbungskosten lassen sich durch eine Analyse auch ohne externe Unterstützung gut überprüfen.

    • Das Thema Finanzierungskosten wird von vielen Betrieben unterschätzt, aber gerade Unternehmen, die über einem hohen Kontokorrent finanzieren, haben hier Optimierungsmöglichkeiten. Wichtig dabei ist jedoch eine gute Vorbereitung, bevor man das Bankgespräch führt. Auch hier kann externe Hilfe über den Steuerberater oder einen Betriebsberater sinnvoll sein.

    Um einen ersten Überblick in den einzelnen Themenblöcken zu erhalten, müssen die Unterlagen und wichtigsten Daten zusammengetragen werden. Einen guten ersten Überblick kann auch der Steuerberater geben, wenn er eine BWA mit Vorjahresvergleich vorlegt.

    Tipp: Diese wird nicht von jedem Steuerberater automatisch zur Verfügung gestellt, sollte aber für die Analyse der Zahlen eigentlich ein Standard sein. Für den Themenblock Versicherungen bietet sich eine kleine Excel-Aufstellung an, in der die Versicherungsbeiträge, Versicherungsnummer, Art der Versicherung und Laufzeit der Versicherungen nebst Kündigungsterminen vermerkt werden. Diese ist dann auch die Grundlage für die Analyse mit dem Berater.

    Um bei den Energiekosten einen Überblick der aktuellen Preise zu erhalten, bieten sich im ersten Schritt die bekannten Vergleichsportale an. So kann mit dem Energielieferanten geprüft werden, ob eine Optimierung der aktuellen Preise möglich ist. Wenn es dort keine Alternativen geben sollte, kann ein Anbieterwechsel in Betracht gezogen werden. Zwecks Energieberatung bietet sich beispielsweise die Branchenlösung Partslife an. Detailinfos unter www.partslife.com.

    Im Bereich der klassischen Kostenpositionen hilft eine Auswertung der BWA mit Vorjahresvergleich (in der digitalen Ausgabe ist das Dokument hinterlegt.) Über den zusätzlich anzufordernden Kontennachweis kann in den einzelnen Positionen eine noch detailliertere Aufstellung erfolgen. Diese unterstützt bei einer gründlichen Analyse. Für die Überprüfung der Finanzierungsstruktur ist wieder eine kleine Excel-Aufstellung hilfreich. In dieser sollten die Darlehenshöhe zu Beginn, der aktuelle Saldo, den Zins, die Darlehensnummer und die Laufzeit vermerkt werden. Als Indikation von möglichen Finanzierungszinsen hilft der Überblick über aktuelle Zinssätze der KfW-Förderprogramme, die auf der Internetseite der KfW abrufbar sind unter:

    www.kfw-formularsammlung.de/KonditionenanzeigerINet/KonditionenAnzeiger

    Empfehlung: Für die Bearbeitung dieser kaufmännischen Aufgaben sollten die Ziele klar gesetzt werden, damit man die Themen nicht aus den Augen verliert. Auch die Mitarbeiter sollten bei dieser Aufgabe eingebunden werden und konkrete Maßnahmen definieren. Für die erste Bearbeitung sollte man einen Themenblock wählen, bei dem vermeintlich am schnellsten der Erfolg sichtbar wird.

    Tipp: Um eine Standortpositionierung der Kosten im Vergleich zu Betrieben aus der Branche durchführen zu können, bietet die LackConsulting GmbH einen Betriebsvergleich. Hier werden die Kennzahlen übersichtlich zu den eigenen betriebsinternen Zahlen aufbereitet und geben eine gute Orientierung für Verbesserungspotential. Aktuell läuft die Abfrage für das erste Halbjahr

    Tipp: Um eine Standortpositionierung der Kosten im Vergleich zu Betrieben aus der Branche durchführen zu können, bietet die LackConsulting GmbH einen Betriebsvergleich. Hier werden die Kennzahlen übersichtlich zu den eigenen betriebsinternen Zahlen aufbereitet und geben eine gute Orientierung für Verbesserungspotential. Aktuell läuft die Abfrage für das erste Halbjahr

    Tipp: Um eine Standortpositionierung der Kosten im Vergleich zu Betrieben aus der Branche durchführen zu können, bietet die LackConsulting GmbH einen Betriebsvergleich. Hier werden die Kennzahlen übersichtlich zu den eigenen betriebsinternen Zahlen aufbereitet und geben eine gute Orientierung für Verbesserungspotential. Aktuell läuft die Abfrage für das erste Halbjahr

    Tipp: Um eine Standortpositionierung der Kosten im Vergleich zu Betrieben aus der Branche durchführen zu können, bietet die LackConsulting GmbH einen Betriebsvergleich. Hier werden die Kennzahlen übersichtlich zu den eigenen betriebsinternen Zahlen aufbereitet und geben eine gute Orientierung für Verbesserungspotential. Aktuell läuft die Abfrage für das erste Halbjahr 2021. (TR)

    Mitmachen lohnt sich!

    Kontakt

    LackConsulting GmbH

    Thomas Ramdohr

    Betriebswirt/Unternehmensberater

    Hauptstraße 90

    58730 Fröndenberg

    Telefon: +49 23 78 / 10 23

    info@lackconsulting-gmbh.de

    www.lackconsulting-gmbh.de

  • Karosseriebauer-Training bei Fix Auto Dresden Nord

    Bei den steigenden Ersatzteilpreisen – laut aktueller Studie des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um durchschnittlich mehr als sechs Prozent – ist die Instandsetzung beschädigter Karosserieteile nicht nur eine ökologische auch eine ökonomische Alternative. 20 erfahrene Karosseriebauer aller Fix Auto-Betriebe haben Ende September den Fortgeschrittenenkurs mit dem Miracle Ausbeulsystem besucht, um ihr Know-how auszubauen.

    „Ziel des Trainings ist es, den Anwendern noch mehr Sicherheit in der täglichen Handhabung zu geben und vor allem auch kleinere Tricks und Kniffe zu vermitteln, die in Summe das Ergebnis deutlich verbessern und den Zeitaufwand reduzieren“, beschreibt Roy de Lange, Geschäftsführer des Netzwerks, das Ziel des Workshops.

    Seit 2013 sind die Kosten für Ersatzteile laut GDV um fast 44 Prozent gestiegen. Eine Kofferraumklappe kostete in diesem August 8 Prozent mehr als im August 2020. Die Kosten für einen Kotflügel vorne stiegen um etwa 6,4 Prozent (s. Tabelle Preisentwicklung).

    Dieser Preisentwicklung belastet die Rendite im Karosserie- und Lackierbetrieb. Die Instandsetzung bietet den Unternehmen vor allem den Vorteil, 100 Prozent des anfallenden Aufwands in Rechnung gestellt werden können. „Unserer Erfahrung nach orientieren sich Unternehmer bei der Festlegung des Reparaturwegs immer noch häufig allein am Umsatz. Viel stärker sollten sie jedoch auf die tatsächlichen Kosten und Margen fokussieren“, unterstreicht Roy de Lange. Fix Auto-Betriebe können dafür auf einen Margen-Rechner zurückgreifen, mit dem sie für jedes Fahrzeug schnell durchrechnen können, wo sie mehr verdienen: an der Instandsetzung oder dem Tausch des Teils, sofern letzteres technisch realisierbar ist. Ein weiterer Nutzen der Instandsetzung ist die höhere Prozessstabilität. Denn kommt es nach der Bestellung zu Lieferverzögerungen, kann dies den gesamten Reparaturprozesses stören, wohingegen der Karosseriebauer bei der Instandsetzung direkt mit der Reparatur beginnen kann. In anderen Märkten, so de Lange, sei das Konzept bereits deutlich intensiver in der Anwendung und auch hierzulande legten immer mehr Volumenauftraggeber Wert auf dieses Vorgehen.

    Im Rahmen des Aufbautrainings konnten die Fix Auto-Karosseriebauer die verschiedenen Techniken verfeinern. „Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren mit dem System, durch das Anwendungstraining konnte ich meine Fertigkeiten jedoch noch einmal verbessern. Oft sind es ja nur Kleinigkeiten, die in Summe jedoch zu einem deutlich effektiveren Einsatz der Technik beitragen“, erklärt Lucas Neugebauer von Fix Auto Altmühlfranken. Auch der Einsatz der Klebetechnik war für viele der Teilnehmer eine neue Erfahrung, die sie jetzt mit in ihre Betriebe nehmen wollen. Neben der Schulung durch Thomas Martin und Klaus Dollar von tm Tools im Bereich der Außenhautinstandsetzung gab Richard Wolfrum (Junior) detaillierte Einblicke in die Anwendung des Spanesi Touch-Karosserievermessungssystems. (cepe)

  • Aral-Studie „Trends beim Autokauf 2021“

    E-Autos und Verbrenner bei Kaufinteressenten erstmals gleichauf

    40 Prozent der befragten Personen in Deutschland beschäftigen sich ganz konkret mit einem Autokauf in den kommenden 18 Monaten. Beim Thema Elektromobilität wachsen die Kundenanforderungen an Reichweite und möglichst kurze Ladezeiten. Gleichzeitig nimmt die Bereitschaft zu, für ein Elektroauto auch mehr zu bezahlen. E-Autos und Verbrenner bei Kaufinteressenten gleichauf. „Das Interesse der Kunden an einem Neuwagen war selten so hoch wie heute und die Bereitschaft wächst, für neue Antriebstechnologien auch mehr zu bezahlen. Für uns ein klares Zeichen, dass die E-Mobilität weiter an Fahrt gewinnen wird“, sagt Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender von Aral. Bei der Wahl der Antriebssysteme sieht Dr. Peter Sauermann, Leiter der Aral Forschung, die Branche vor einem Paradigmenwechsel: „Die Studie zeigt, dass Autofahrende aufgeschlossen für alternative Mobilitätskonzepte sind. Elektrifizierte Antriebe sind beim Kaufinteresse inzwischen gleichauf mit Diesel und Benziner.“

    Bei der Erhebung im Jahr 2019 setzten zwei Drittel der Autofahrenden noch auf Diesel- oder Ottomotoren. Inzwischen ist das Kräfteverhältnis zwischen den konventionellen Antrieben und den Alternativen wie Hybrid- oder Elektromotor nahezu ausgeglichen. Jeder Vierte will sich ein Hybridfahrzeug zulegen. Auch das Interesse an einem rein elektrisch betriebenen Fahrzeug hat sich innerhalb von zwei Jahren auf 15 Prozent mehr als verdoppelt. Dagegen sind andere Optionen wie Erdgas oder Autogas fast in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.

    Die Anforderungen an die Alltagstauglichkeit der E-Mobilität steigen: Vor zwei Jahren lag die durchschnittlich erwartete elektrische Reichweite noch bei 531 Kilometern, heute sollen es mit 680 Kilometern bis zum nächsten Ladestopp deutlich mehr sein. Bei der Mindestreichweite geht die Schere zwischen realem Angebot und Kundenwunsch somit weiter auseinander.

    Ähnlich ist die Situation bei der Ladedauer: Für 63 Prozent der Teilnehmenden verläuft die Schmerzgrenze bei 30 Minuten oder deutlich darunter. Nur 31 Prozent würden eine Stunde oder länger akzeptieren.

    Kaufinteressenten würden laut Studie 2021 einen deutlich höheren Kaufpreis im Vergleich zu Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb akzeptieren. 7.085 Euro sind es im Durchschnitt. Vor zwei Jahren lagen die akzeptierten Mehrausgaben dagegen nur bei 3.210 Euro. Erstmals wurde in der aktuellen Studie auch abgefragt, ob der potenzielle Elektroauto-Kauf von der Umweltprämie abhängt. Dem stimmten 38 Prozent der Teilnehmenden zu. 62 Prozent würden ein Elektroauto auch ohne staatliche Förderung kaufen.

    Die 32-seitige Zusammenfassung der Studie „Trends beim Autokauf 2021“ steht zum Download unter www.aral-presse.de zur Verfügung. (cepe)

 

*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der  Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

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