Freie Werkstatt

  • Gib mir 5!

    Das Garantieversprechen von AIC Germany

    Advertorial

    Tolle Neuigkeiten! Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres hat AIC Germany für seine Kundinnen und Kunden eine tolle Überraschung.

    Wer kennt es nicht?! Es wird ein Ersatzteil verbaut und nach der Gewährleistungsfrist gibt es seinen Geist auf. Einen Garantieanspruch gibt es dann leider nicht mehr. Ärgerlich!

    Doch, was hat AIC damit zu tun? Lange Rede kurzer Sinn:

    AIC Germany gewährt ab sofort (ab Einbaudatum: 01. Januar 2022) all seinen Kundinnen und Kunden für alle Artikel aus dem Sortiment 5 Jahre Garantie bis 75.000 Km! Es bedeutet, dass auch nach Ablauf der Gewährleistungsfrist von 2 Jahren ab Einbau die Teilekosten von AIC ersetzt werden können. Diese Garantieaktion gilt vom 01. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2025 – Ganze 4 Jahre Laufzeit. Wenn das mal nicht gute Neuigkeiten zum Jahresbeginn sind.

    Dieses Garantieversprechen gilt sofern der Defekt nicht auf unsachgerechte Montage, Verschleiß oder äußere Gewalteinwirkung zurückzuführen ist. Bitte beachten Sie ebenfalls, dass der Garantieanspruch nicht für Folgekosten, wie den Ein- oder Ausbau, sondern nur auf die Ersatzteilekosten von AIC geltend gemacht werden kann.  

    Ganz wichtig dabei: Um eventuelle Einbaufehler und ein daraus folgendes Erlöschen des Garantieanspruchs zu vermeiden, bitten wir an dieser Stelle um einen fachgerechten Einbau in einer Fachwerkstatt. Bitte beachten Sie etwaige Einbauhinweise, die dem Artikel beigefügt beziehungsweise in den Katalogen bei uns hinterlegt sind. Dann klappt´s auch problemlos mit dem Einbau des Ersatzbauteils. Garantiert!

  • Zuverlässig und zukunftsorientiert

    Advertorial

    Wer mit der Kalibrierung von Fahrassistenzsystemen Geld verdienen möchte, braucht das richtige Know-How und die richtige Ausrüstung. Bei uns bekommst du ein System, das sich in kürzester Zeit amortisiert, alle auf dem Markt gängigen Fahrzeuge abdeckt und aus der Kalibrierung einen einfachen Standardprozess macht, den alle deine Mitarbeiter fehlerfrei durchführen können. Für deinen optimalen Support bieten wir neben Vertrieb, Reparatur, Wartung und Kalibrierung der Ausrüstungs- und Diagnosegeräte auch eine Service-Hotline, betreut von hochspezialisierten Fachkräften. Problem? Anruf genügt.

    Kalibrierungsprozess verkürzt auf unter 5 Minuten

    MAHLE Aftermarket macht mit seinem neuen TechPRO® Digital ADAS 2.0 die Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen noch schneller. Alle Funktionen haben wir so überarbeitet, dass sie absolut intuitiv bedienbar sind. Damit bist Du im Vergleich zur ersten Gerätegeneration nochmal doppelt so schnell mit der Kalibrierung fertig. In der Summe bedeutet das etwa 5 Minuten statt über einer halben Stunde wie bei Wettbewerbssystemen. Und dazu braucht es keine große ebene Fläche, da die Targets auf dem Bildschirm die Kalibrierung in die Ferne simulieren und für Dich übernehmen. Und das – belegt durch den TÜV – an allen Achsen genauso präzise wie beim Hersteller.

    Foto: Mahle ADAS

    So erreichst du absolut zuverlässige Ergebnisse in fünf einfachen Schritten, die auch neue Mitarbeiter in deiner Werkstatt blitzschnell draufhaben:

    1. Digital ADAS vor dem Fahrzeug platzieren.

    2. VCI in die OBD-Buchse stecken und Fahrzeug auswählen. In Ländern mit VIN-Abfrage läuft die Fahrzeugidentifikation über das Kennzeichen vollautomatisch ab, wenn die optionale Webcam installiert ist.

    3. Radklemmen an den Vorderrädern anbringen und ausrichten sowie die Laserentfernungsmesser in Position bringen. Fertig ist die Vorbereitung. Du kannst auch über die Hinterachse kalibrieren, unsere Messungen haben aber gezeigt, dass die Vorderachse identische Ergebnisse liefert und die Arbeit so leichter von der Hand geht.

    4. Die Laserentfernungsmesser messen selbst die Distanzen zu den Radklemmen und übertragen die Daten per Bluetooth an das Diagnosegerät. Digital ADAS berechnet so die exakte Position des Fahrzeugs vor der Kalibriertafel. Die Keystone-Funktion passt das

    Zielbild virtuell und automatisch an die Position des Fahrzeugs an. Damit entfällt das Kalibrieren auf größere Entfernung, was viel ebene Werkstattfläche voraussetzt und enorm Zeit kostet.

    5. Die Kalibriertafel geht vor der Kamera oder dem Sensor per Knopfdruck vollautomatisch in die richtige Position. Zusätzliche Schritte wie eine Höhenmessung am Radkasten werden vollautomatisch gesteuert. Steht das Fahrzeug nicht gerade, gleicht das System den Fehler für dich aus. Und damit ist die Kalibrierung auch schon abgeschlossen.

    „Das Feedback unserer Kunden auf das TechPRO® Digital ADAS ist durchweg positiv – wer einmal damit kalibriert hat, will nie wieder auf ein konventionelles System zurückgehen“, sagte Olaf Henning, Mitglied der MAHLE Konzernführung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket.

    Für Werkstätten, die bereits ein TechPRO® Digital ADAS nutzen, wird ein spezielles Upgrade-Kit erhältlich sein. Zudem bietet MAHLE Aftermarket eine Vielzahl von Anleitungsvideos, die den Werkstätten die Anwendung Punkt für Punkt erklären.

    Das TechPRO® Digital ADAS ist im Fachhandel oder direkt unter der E-Mail-Adresse mss.sales.de@mahle.com bestellbar.

  • 31. WERKSTATT- & IAM-BRANCHENFORUM

    Liebe Werkstattpartner und Werkstattpartnerinnen,

    wir hoffen, Sie sind gut in das neue Jahr gestartet und wünschen Ihnen das Beste für 2022.

    Eigentlich hätten wir uns vom 22. bis 24. Januar 2022 in Dortmund wiedergesehen, doch Omikron ist zu präsent, sodass wir uns nun nicht zum Branchenkongress an diesem dritten Wochenende im Januar treffen, sondern in diesem Jahr am zweiten Wochenende im Juni 2022.

    30. WERKSTATTFORUM
    30. IAM-Branchenforum

    Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen in der Dortmunder Westfalenhalle. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Viele Referenten für die Workshops am Samstag, 11. Juni 2022, das Werkstattforum am Sonntag, 12. Juni 2022 und das IAM-Branchenforum am Montag, 13. Juni 2022 sind bereits engagiert. Es wird ein hochwertiges, exklusives und facettenreiches Event werden. Nicht nur auf dem Gala-Abend am Sonntagabend mit der Auszeichnung der Werkstätten des Vertrauens werden die Raketen gezündet. Es gehen viele innovative, gewinnbringende und außergewöhnliche Themen an den Start.

    Workshops
    Ausstellung

    Anmelden können Sie sich

    Bis dahin wünschen wir Ihnen viele gute Geschäfte und besonders nette Kund*innen und bleiben Sie gesund.

  • Autopromotec: internationaler Treffpunkt des Automotive Aftermarkets

    Vom 25. bis 28. Mai 2022 wird die gesamte Welt des Automobil-Aftermarkts in Bologna vertreten sein, so das Ziel der Autopromotec. Die Organisatoren der internationalen Messe für Ausrüstungen und Produkte haben mit Unterstützung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und der italienischen Agentur für Außenhandel eine Strategie entwickelt, um ausstellenden Unternehmen möglichst viele Kontaktmöglichkeiten zu bieten. Gleichzeitig gelte es, Käuferinnen und Käufer mit allen Produktneuheiten „in Kontakt“ zu bringen, die nach der langen Zwangspause durch die Pandemie in vielen Fällen auf der Autopromotec 2022, erstmals präsentiert werden.

    Die Organisatoren der Messe erarbeiteten einen Workshop-Kalender zu den zentralen Themen und Herausforderungen des Automotive-Aftermarkets. Absolute Priorität haben alle Präsenzaktivitäten. Für den Fall, dass die pandemische Situation dies erforderlich machen sollte, ist man aber auch für eine Reihe an Aktivitäten hybrider Natur gewappnet. (cepe)

  • Schutz vor Internetkriminalität

    Geklaute Passwörter, Computer-Viren, Extremismus: Acht von zehn Personen (79 Prozent) waren in den vergangenen 12 Monaten von kriminellen Vorfällen im Netz betroffen. Nur noch eine kleine Minderheit von 21 Prozent gibt an, keine solchen Erfahrungen gemacht zu haben. So zeigt es eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 1.000 Internet-Nutzerinnen und -Nutzer telefonisch befragt wurden.

    Acht von zehn Personen werden Opfer von Internetkriminalität
    47 Prozent haben sich mit Schadprogrammen infiziert (2020: 48 Prozent),
    39 Prozent berichten, dass persönliche Daten ungefragt an Dritte weitergegeben wurden (2020: 33 Prozent),
    19 Prozent gibt an, bei privaten Einkäufen betrogen worden zu sein,
    15 Prozent berichten von Betrug beim Online-Banking.

    77 Prozent halten ihre Daten im Netz für unsicher
    Nur noch ein Fünftel (20 Prozent) hält seine Daten im Netz für sicher. „Cyberkriminelle sind derzeit so präsent wie nie“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Angriffe fallen heute gravierender aus als noch vor wenigen Jahren. Statt einfach Viren im Netz zu verbreiten, setzen Kriminelle auf organisierte Attacken – auch auf Privatpersonen. Es war deshalb noch nie so wichtig, die gesamte Bevölkerung für das Thema Internet-Sicherheit zu sensibilisieren.“

    Angst vor potenziellen Szenarien deutlich gestiegen
    85 Prozent fürchten sich vor einer illegalen Nutzung persönlicher Daten durch Unternehmen,
    83 Prozent vor Schadprogrammen,
    62 Prozent befürchten eine illegale Nutzung von Passwörtern und Konten der Internet-Nutzer*innen,
    27 Prozent fühlen sich von Hassrede im Netz bedroht,
    26 Prozent fürchten Beleidigungen oder Mobbing sowie sexuelle Belästigung im Netz

    „Menschen müssen sich im Internet besser vor Angriffen schützen. Komplexe Passwörter, regelmäßige Updates und Vorsicht beim Öffnen von Mails oder Anhängen gehören zum Pflichtprogramm“, sagt Bitkom-Präsident Berg. Klar sei aber auch: „Wir alle gemeinsam haben eine große Aufgabe: Das Internet muss ein Raum der Möglichkeiten bleiben – kein Raum, in dem man Angst vor Extremismus, Betrug und Beleidigungen haben muss. Das ist unsere gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Hier muss der Staat seiner Verantwortung nachkommen und digitale Straftaten konsequent verfolgen.“

    Für den Schutz ihrer Daten sehen sich 88 Prozent der Internet-Nutzerinnen und -Nutzer vorrangig selbst verantwortlich. Nur 8 Prozent sehen den Staat in der Pflicht, 2 Prozent Internet-Anbieter oder Hersteller von Hard- und Software. Im Jahr 2019 sah insgesamt noch ein Fünftel den Staat (15 Prozent) sowie die Wirtschaft (5 Prozent) beim Datenschutz in der Pflicht.

    Um sich vor Angriffen im Netz zu schützen, setzen Nutzerinnen und Nutzer auf privaten Computern vorrangig Virenschutzprogramme (86 Prozent) und Firewalls (71 Prozent) ein. Aktuell sichern 35 Prozent ihre PC-Daten im Netz (2019: 22 Prozent). Zudem nutzen 28 Prozent VPN-Verbindungen (2019: 19 Prozent), sowie Passwort-Safes (23 Prozent), also zentrale Speichermöglichkeiten für eigene Passwörter (2019: 13 Prozent).

    Weniger als die Hälfte verwenden auf privaten Smartphones Virenschutzprogramm
    65 Prozent der Smartphone-Nutzer*innen verwenden die Lokalisierungsfunktion, die ein Smartphone bei Verlust aufspüren kann,
    38 Prozent verlassen sich bei Back-ups auf die Cloud,
    18 Prozent haben ein Passwort-Safe auf ihren Geräten im Einsatz,
    14 Prozent decken ihre Handy-Kamera ab.

    Nutzung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen

    37 Prozent der Nutzer*innen setzen auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung von Online-Diensten. Hierbei muss eine Anmeldung oder Transaktion mit einem zweiten Faktor, etwa per PIN oder Fingerabdruck, bestätigt werden. Wer seine Konten entsprechend absichert, setzt in der Regel auf Bestätigungscodes per SMS (35 Prozent) oder E-Mail (32 Prozent) sowie TAN-Generatoren (31 Prozent). Authenticator-Apps haben lediglich 3 Prozent im Einsatz. 58 Prozent nutzen solche Möglichkeiten grundsätzlich nicht.

    „Für eine mündige Internet-Gesellschaft ist es entscheidend, dass sich alle Menschen sicher und selbstbewusst im Netz bewegen können“, so Bitkom-Präsident Berg. „Die aktuellen Vorkommnisse zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, alle Menschen zu digital mündigen Bürgerinnen und Bürgern zu machen.“

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im November 2021 durchgeführt hat. Dabei wurden 1.011 Internet-Nutzerinnen und -Nutzer in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt. (cepe)

  • Kat-Diebstahl erreicht Rekordwert

    Immer mehr Katalysatoren werden hierzulande gestohlen. Der ADAC zählte im vergangenen Jahr über 900 Fälle und damit mehr als Verdoppelung zum Vorjahr. Die Fahrzeughalter kommt der Diebstahl teuer zu stehen.

    Meldeten die gelben Engel 2015 noch 84 gestohlene Katalysatoren, waren es fünf Jahre später bereits 420 entwendete Kats. Die Auswertung der Daten des Jahres 2021 zeigt einen beunruhigenden Trend: Bis Anfang Dezember wurden bereits 903 Kats entwendet – und dies sind nur diejenigen Fälle, bei denen der ADAC gerufen wird – viele Betroffene kontaktieren gleich ihre Werkstatt, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen.

    Betroffen sind vor allem ältere Autos, bei denen der Katalysator noch mittig unter dem Unterboden liegt, und damit für die Langfinger gut zugänglich ist. Hoch im Kurs der Diebe stehen daher Opel Astra, Toyota Prius und der VW Polo. Mit Akkuflex, Eisensäge oder Kettenrohrabschneider bewaffnet, kriechen die Täter unter das Fahrzeug oder bocken es seitlich mit einem Wagenheber an – anschließend wird der Kat im Handumdrehen rausgetrennt und man sucht das Weite.

    Bei neueren Autos – zumindest ab der Euro 5 Abgasnorm – sitzt der Katalysator deutlich näher am Motor oder ist direkt am Krümmer befestigt und damit deutlich schwieriger von unten zu erreichen. Zahlreiche Verkleidungen müssten entfernt werden, Platz für großes Gerät ist dort selten vorhanden. Entsprechend weniger häufig sind neue Fahrzeuge vom Kat-Klau betroffen.

    Gerade bei älteren Gebrauchtfahrzeugen stellt der Diebstahl nicht selten einen Totalschaden dar, wenn ein neuer Kat vom Fahrzeughersteller erworben wird. Preiswerte Alternativprodukte bietet der freie Markt an, etwa von den bekannten Herstellern Walker, Bosal und HJS. (SB)

  • Theorie ist Silber, Praxis ist Gold: Standox Fortbildungsprogramm 2022

    Wer seinen Betrieb, seine Mitarbeiter*innen stets auf dem aktuellen Stand der Technik halten will, braucht regelmäßige Updates über neue Entwicklungen, Produkte und Verfahren. Die Lackmarke Standox bietet 2022 in ihrem Information Center in Wuppertal wieder eine große Auswahl an Fortbildungen an.

    Für die meisten Fahrzeuglackiererinnen und -lackierer gilt: Theorie ist Silber, Praxis ist Gold. Was sie im Lehrsaal in der Theorie gelernt haben, wollen sie möglichst schnell in der Lackierkabine in die Praxis umsetzen. In den vergangenen anderthalb Jahren war das allerdings aus bekannten Gründen selten möglich. Zur Überbrückung veranstaltete Standox Online-Seminare, die viel genutzt wurden. Doch jetzt finden endlich wieder Präsenz-Seminare statt, natürlich unter Einhaltung der geltenden Schutz- und Abstandsregeln (derzeit ist das die 2G-Regelung).

    Die Wuppertaler Lackmarke bietet 2022 wieder ein reichhaltiges Programm von Seminaren und -Workshops an. Darunter sind Basisseminare, beispielsweise zur Untergrundvorbereitung, Kunststofflackierung, Farbtonbestimmung oder zur Verarbeitung von Standox Produkten wie Standoblue oder den schnellen Füllern und Klarlacken der Xtreme-Reihe. Aber auch Spezialbereiche wie Nuanciertechnik und Verspiegelung, Design- und Sonderlackierung gehören dazu. Ein interessantes Gebiet für immer mehr Betriebe ist die Lackreparatur von Reisemobilen und Caravans, die eigene Anforderungen an das Know-how von Lackiererinnen und Lackierern stellt. Gleiches gilt für die Reparatur und Restaurierung von Classic Cars, ein Marktsegment, das für viele Betriebe inzwischen immer wichtiger wird.

    Ein ganz neues Angebot sind regionale technische Seminare, die auf Anforderung der Betriebe einer Region kurzfristig eingerichtet werden können. Sie behandeln besonders häufig nachgefragte Lackierthemen. „Wir wollen damit unser Seminar- und Workshop-Angebot noch enger an die Fragen und Bedürfnisse unserer Kunden anpassen“, erklärt Erik Faßbender, Schulungsleiter bei Standox Deutschland. „Aber natürlich gibt es auch weiterhin Workshops, die Teilnehmer*innen aus dem ganzen Bundesgebiet offenstehen.“ Faßbender freut sich schon auf das kommende Jahr: „Ein Seminar macht doch viel mehr Spaß, wenn man sich live mit Kolleginnen und Kollegen treffen und austauschen kann.“

    In der technischen Seminarbroschüre 2022 von Standox sind auch kaufmännischen Seminaren, die Kfz-Betriebe bei unternehmerischen Fragen unterstützen. (cepe)

  • Vibrationen im Antriebsstrang

    Wenn beim Kundenfahrzeug trotz neuer Motorlager anhaltende Vibrationen auftreten, sollte die Werkstatt einen Blick auf die Kardanwelle werfen – das Problem könnte im Kardantunnel sitzen.

    Vibrationen beim Kundenfahrzeug genau festzustellen, kann eine Sisyphusarbeit sein: Mal treten sie nur bei gewissen Geschwindigkeiten auf, mal in Abhängigkeit von der Drehzahl, manchmal nur im kalten Zustand.

    Die Klassiker für solche Vibrationen im Fahrbetrieb sind neben schlecht gewuchteten Reifen die Motor- und Getriebelager. Gerade bei Dieselmotoren, die schwerer sind als ihre Benziner-Brüder und deutlich stärkere Vibrationen erzeugen, neigen diese Gummi-Metall-Lager zum vorzeitigen Verschleiß. Doch neben den bekannten Kandidaten versteckt sich bei Fahrzeugen mit Hinterradantrieb ein weiterer Kandidat für Vibrationen im Kardantunnel: die Kardanwelle und ihr Mittellager.

    Das Mittellager hat die Aufgabe, die Kardanwelle drehbar zu lagern, und sitzt direkt vor dem Kardangelenk, welches den Höhenausgleich der Hinterachse ermöglicht. Dabei handelt es sich um relative kleine, einreihige Rillenkugellager, die in einer Gummiaufhängung von der Karosserie entkoppelt werden. Hat das Fahrzeug deutlich mehr als 100.000 Kilometer auf der Uhr, sollte die Werkstatt das Lager prüfen: Läuft es trocken oder rau oder ist bereits Schmierstoff ausgetreten, muss das Lager ausgetauscht werden. Ist zudem das Gummi der Lagerung spröde, kann dies ebenfalls mit ausgetauscht werden – in der Regel sind beide Teile, also Lager und Aufnahme, separat als auch vormontiert im Handel erhältlich.

    Bestehen selbst mit neuem Lager weiterhin Vibrationen, sollte auch das Kreuzgelenk genau unter die Lupe genommen werden. Knackt dies im ausgebauten Zustand oder sind kleine Rastpunkte bei der Bewegung des Gelenks zu spüren, ist die Welle ein Fall für den Gelenkwellendienst – ein neues Kardangelenk muss her. (SB)

  • Empfehlungen und Werkstatttests haben hohen Stellenwert

    Das Internet gewinnt zwar an Boden, aber trotz allem ist der persönliche Kontakt sehr wichtig. Man verlässt sich gerne auf Empfehlungen und Werkstatttests.

    Das gilt auch für das Kfz-Gewerbe. 40 Prozent der Autofahrer*innen lassen laut dem aktuellen Trend-Tacho ihr Fahrzeug in der freien Werkstatt reparieren. Erst danach folgen Vertragswerkstätten der Hersteller (38 Prozent), private Reparaturen (9 Prozent) und Werkstattketten (6 Prozent). 70 Prozent der Kunden von Vertragswerkstätten würden wiederkommen, bei den Freien und Systemwerkstätten sind es 68 Prozent und bei der Werkstattkette 49 Prozent. Als Gründe für das Fernbleiben von Kunden wird der Vertrauensverlust genannt (41 Prozent), inkompetente Beratung (20 Prozent) und die schlechte Lage des Betriebes ist für 19 Prozent ausschlaggebend.

    Wenn es um die Gründe für die Internetnutzung zur Information geht, steht das Reifenthema an der Spitze mit 65 Prozent, gefolgt von Autoteilen mit 51 Prozent und Zubehör wie Felgen oder Dachboxen mit 39 Prozent. Am wenigsten sind Karosserie- und Lackarbeiten mit nur 19 Prozent online nachgefragt. Gründe für die Suche sind der günstigste Preis (63 Prozent) oder auch die Recherche zu Preisvergleichen (62 Prozent) sowie Testberichten zu den Produkten und Marken (35 Prozent). Am wenigsten gefragt ist die Werkstattsuche zum Teileeinbau mit 8 Prozent.

    Die Buchung von Werkstattleistungen über das Internet wird nur von 20 Prozent der Befragten getätigt (2020: 13 Prozent), 56 Prozent können es sich vorstellen (2020: 47 Prozent). Werkstattleistungen bei den Internet-Buchungen waren bei 47 Prozent HU/AU-Termine, bei 46 Prozent Reifenwechsel und 38 Prozent brauchten eine Inspektion, nur 6 Prozent wollten den Einbau von Zubehörteilen. Bevorzugt wird bei der Buchung von Werkstattterminen das Telefon (55 Prozent), selber vor Ort buchen 15 Prozent und online über die Webseite der Werkstatt 13 Prozent. Nur 2 Prozent buchen per Messenger.

    Grundsätzlich ist der persönliche Kontakt zur Werkstatt für 88 Prozent der Befragten sehr wichtig bis wichtig.

    „Der persönliche Kontakt des Kunden zur Werkstatt zählt nach wie vor. Dabei spielt das Vertrauen eine große Rolle. Eine wichtige Botschaft an die Betriebe. Die Nutzung des Internets für den Kontakt mit der Werkstatt nimmt zu. Wenn Werkstattleistungen online gebucht werden, dann sind das in erster Linie HU/AU-Termine, Reifenwechsel oder auch Inspektionen,“ so Peter Schuler, der Hauptgeschäftsführer der KÜS, zur aktuellen Trend-Tacho-Umfrage.

    Beim Thema Online-Bewertung in Internetportalen verlassen sich 33 Prozent lieber auf Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis, 12 Prozent meinen, die Bewertungen helfen, eine gute Werkstatt zu finden, 11 Prozent halten die Bewertungen für glaubwürdig. Werkstatttests, etwa von Fachzeitschriften, werden von 17 Prozent der Autofahrer als glaubwürdig eingestuft, 13 Prozent sehen sie als Hilfe, 10 Prozent nutzen sie ab und an und 8 Prozent trauen eher den Resultaten der Internetbewertungen. (cepe)

  • Besuch bei Auto-Stadt e. K. in Südlohn

    „Autofahrer*innen mobil halten“

    Michael Stadt (Jg. 1966) fasst es kurz und bündig zusammen. Seine im Jahre 2000 in Südlohn-Oeding gegründete AUTOteam Kfz-Fachwerkstatt bestätigt mit diesem Leitsatz den anhaltenden Erfolg als inhabergeführte Mehrmarkenwerkstatt. Der Sach- und Fachkunde-Nachweis der Handwerkskammer (§ 8 HwO) befähigt ihn, eine Kfz-Werkstatt zu leiten.

    Auto-Stadt e. K. bietet ein umfassendes Rundum-Sorglos-Paket – mit Pannendienst, Avis-Mietwagen-Station, 24-Stunden-Service und freier Fachwerkstatt für (fast) alle Automarken vom Neuwagen bis zum Oldie. Mit sechs geschulten Mitarbeitern, modernster Bosch-Diagnose und Reparatur-Daten führt Michael Stadt sein Unternehmen. Die Zusammenarbeit mit Kollegen vor Ort beispielsweise im Unfall-Reparaturgeschäft und bei Lackierarbeiten funktioniert gut.

    Ergänzt werden die Mechanik- und Elektronik-Werkstattleistungen durch Service für Räder- und Reifen-Service, Hol- und Bringdienst und Werkstattersatzwagen. Nicht nur Pkw, Transporter, Wohnmobil und Lkw bis 7,5 Tonnen werden im AUTOteam Stadt gewartet und repariert, auch E-Fahrzeuge gehören zum Portfolio.

    Dass der Servicegedanke gelebt wird, konnte ich bei meinem Besuch beobachten. Michael Stadt bat mich, unser Gespräch kurz zu unterbrechen, um die beiden jungen Frauen, die mit einem älteren Pkw vom TÜV-Termin mit dem Beanstandungsnachweis zurückkamen, zu beraten. Es war ihnen anzumerken, dass sie vor allem wegen der möglichen Kosten Sorge hatten. Da ich das Gespräch mithören durfte, konnte ich mich überzeugen, wie Michael Stadt Lösungsvorschläge nach einer (kostenlosen) Mängelbesichtigung und Kostenkalkulation anbot.

    Damit wird eindeutig klar, warum Auto Stadt bereits vor Ablauf der Kundenzufriedenheitsjahresaktion 2021/22 mit über 600 (!) zufrieden Kunden zu ihrer Werkstatt des Vertrauens gewählt wurde. Zum siebten Mal in Folge. Auch in der Kundenbewertung bei Google glänzt die Kfz-Werkstatt mit 4,7 Sternen – der fünfte Stern ist zum Greifen nahe.

    Der Inhaber sieht aktuell keine dunklen Wolken auf seine Kfz-Werkstatt zukommen. Gerade durch die ländliche Lage von Südlohn, den eigenen 24-Stunden-Pannendienst und die Pandemie, die eine individuelle Mobilität erfordert, blickt er positiv in die Zukunft.

    Nichtsdestotrotz sind Mitarbeiter*innen für die Werkstatt schwieriger zu finden. Da braucht es Zeit und Engagement. Die Auszeichnung der zufriedenen Stammkunden zur Werkstatt des Vertrauens und die gute Google-Bewertung erhöhen die Chancen beim Stellengesuch.

    Auf kostspielige Anzeigenwerbung wird verzichtet, lediglich im Jahreskalender der lokalen Müllabfuhr inseriert man erfolgreich. „Den Terminplan nimmt jeder Haushalt regemäßig in die Hand und somit werden sowohl unsere Stammkunden als auch Neukunden automatisch auf unsere Auszeichnung aufmerksam gemacht.“

 

*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der  Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

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