Freie Werkstatt

  • Exklusives Ferodo Gewinnspiel für SIE

    Jetzt mitmachen und abgefahrene Preise gewinnen!
    STOPP! Jetzt mitmachen und gewinnen!

    Aufgepasst: Beim Ferodo Gewinnspiel* haben Sie die Chance zu gewinnen! Viele verschiedene Preisen stehen bereit – und zwar exklusiv für SIE. Denn Ferodo ist nicht nur offizieller OE-Partner führender Fahrzeughersteller, sondern bedient auch den Aftermarket mit Bremsprodukten – und das ebenfalls in bester OE-Qualität. Das neueste Beispiel hierfür ist der VW Golf 8, bei dem Ferodo mit seinen Bremsbelägen „First to Market“ ist.

    Mitmachen und absahnen

    Bei unserem Ferodo Gewinnspiel* haben Werkstattbesitzer die einzigartige Chance, ein Cash Back von bis zu 500 €** erstattet zu bekommen. Mechaniker können mit etwas Glück einen Velix 20 E-Scooter im Wert von 699 € gewinnen. Zusätzlich gibt es noch eine persönliche Einladung zu einem spannenden Ferodo Schulungs-Webinar von den Garage Gurus. Und alle Fans und Endkunden können sich über haufenweise tolle Preise freuen, wie zum Beispiel ein Sonos Lautsprecher, ein Ferodo Racing Chair oder ein Ferodo-Merch-Paket.

    Worauf warten Sie also noch?

    * Jeder Teilnehmer kann nur einmal gewinnen. Das Gewinnspiel läuft bis 31. Oktober 2021. Alle Abbildungen ähnlich. Produkte solange der Vorrat reicht. ** Rechnungsdatum ab Juni 2021. Die Erstattung erfolgt durch die lokale Agentur. Kleinunternehmer sind aus steuerrechtlichen Gründen
    von der Teilnahme am Werkstattbesitzer-Gewinnspiel ausgeschlossen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme als Mechaniker oder Fan.

  • Neuer MANN-FILTER Werkstatt-Club

    Neuer MANN-FILTER Werkstatt-Club

    Unterstützung von freien Pkw-Werkstätten durch kostenloses Clubpaket, praxisnahe Serviceleistungen und persönliche Betreuung.

    Im Juni 2021 startet MANN-FILTER erstmals einen Club, an dem alle freien Pkw-Werkstätten bundesweit Mitglied werden können. Mit einem umfangreichen Serviceangebot unterstützt der MANN-FILTER Club die teilnehmenden Werkstätten mit praxisnahen Serviceleistungen für professionelles und erfolgreiches Arbeiten.

    Das kostenlose Clubpaket bietet Zugang zu digitalen Schulungen, Werkstatt-Tipps und technischen Produktinformationen. Zusätzlich erhalten alle Mitglieder jährlich ein umfangreiches Marketingpaket mit Werbemitteln und Informationsmaterialien für klassische und digitale Medien, die den Abverkauf unterstützen. Außerdem beinhaltet das Paket digitale Maßnahmen wie Werbekampagnen auf Social Media und Google. Attraktive Verlosungen und mehrere Teamevents im Jahr runden das Angebot ab.

    Ein exklusives Außenschild ist ebenfalls Bestandteil des Clubpakets und weist die Mitglieder als „Offizieller MANN-FILTER Werkstatt-Partner“ aus. Nach dem ersten Mitgliedsjahr erhalten teilnehmende Werkstätten Zugriff auf weitere Serviceleistungen.

    An der Teileversorgung der Werkstätten ändert sich durch den MANN-FILTER Club nichts. Sie werden nach wie vor über ihren Großhändler versorgt.

    Interessierte Werkstätten können sich unter www.mann-filter.com/club bewerben sowie weitere Informationen rund um den MANN-FILTER Club finden. Die Anzahl der jährlichen Neumitglieder ist begrenzt. Bewerber werden von einem MANN-FILTER Team persönlich kontaktiert.

  • Perfektes Lack- und Oberflächenfinish mit Rodcraft Poliermaschinen

    Advertorial

    Mit den Profi-Druckluft-Poliermaschinen von Rodcraft wird stumpfen Lackoberflächen zu perfektem Finish verholfen. Werkstätten, KFZ-Liebhaber und Hochglanz-Fans erreichen mit den Poliermaschinen Top-Ergebnisse auf großen und kleinen Flächen – inklusive Smart-Repair.

    RC7130

    Perfektes Polieren

    Der RC7130 ist mit seinem 180 Millimeter-Polierteller das größte Modell der Rodcraft Druckluft-Poliermaschinen. Mit einer Drehzahl von 2.500 Umdrehungen pro Minute ist das ergonomische Werkzeug exakt für Polierarbeiten abgestimmt. Mit dem kräftigen Antrieb bleibt die Drehzahl auch dann konstant, wenn etwas mehr Druck ausgeübt wird.

    Der kleinere RC7683K Einhandpolierer wird im kompletten Set mit unterschiedlichen Polierscheiben und Pads geliefert. Mit 75 Millimetern Durchmesser und einer fein dosierbaren Drehzahl von maximal 5.500 Umdrehungen ist er für kleine und schwer zugängliche Flächen oder für Smart-Repair die richtige Wahl.

    Rodcraft Polierscheiben und -pads

    Rückstände entfernen

    Lästige Aufkleber und Folierungen auf dem Lack oder Klebereste von Auswuchtgewichten an den Felgen sind kein Problem mit dem Rodcraft Folienradierer RC7038. Das Werkzeug mit Schnellspannfutter entfernt alle ungeliebten Rückstände und schützt mit langsamer Drehzahl den empfindlichen Lack vor zu starker Erwärmung.

    RC7038

    Jetzt im Fachhandel und online

    Die Poliermaschinen und hunderte von weiteren Rodcraft Werkzeugen und Werkstattausrüstungen sind im Fachhandel sowie im Rodcraft Online-Shop für Gewerbekunden verfügbar.

  • ADAS-Kalibrierung ist Zukunftssicherung

    Advertorial

    Noch vor 25 Jahren fragten sich freie Unternehmer, ob sie wirklich ihr eigenes Diagnosegerät brauchen würden, denn die Markenkollegen in der Nähe halfen ihnen. Rückblickend schütteln wir natürlich den Kopf. Heute stellt sich die ähnliche Frage bezüglich des eigenen Kalibrier-Tools. Die Antwort ist wieder ein klares JA.

    Manchmal erfordern neue Fahrzeugtechnologien auch neue Tools in Form von Hardware. Die Situation ergibt sich derzeit durch Fahrerassistenzsysteme (ADAS), denn bei den meisten Fahrzeugherstellern sind statische Kalibrierungen von Kamera-, Radar- und Lidarsystemen vorgesehen. Wer dafür nicht länger die Dienstleistungen der jeweiligen Vertragswerkstätten in Anspruch nehmen möchte, hat keine Wahl: Er muss seinem Diagnosegerät ein Kalibrier-Tool zur Seite stellen.

    Dabei scheint die Wahl vorbestimmt, denn das Diagnosegerät und die Kalibriervorrichtung müssen kompatibel sein – also praktisch vom selben Hersteller. Dennoch will sie wohl überlegt sein, denn im Einzelfall entscheidet immer die Markenabdeckung der Diagnosesoftware und der zugehörigen Vorrichtung, ob die Kalibrierung mit der eigenen Werkstattausrüstung möglich ist. Hier können das analoge CSC-Tool SE und, mehr noch, das digitale CSC-Tool Digital von Hella Gutmann ihre Vorteile ausspielen.

    Mit beispielhafter Markenabdeckung hat sich das Kalibriertool im Team mit den Diagnosegeräten der mega macs-Reihe tausendfach bewährt. Nicht umsonst setzen weltweit führende Autoglasnetzwerke auf das deutsche Multimarken-Equipment. Neben der Kalibrierung von Frontkameras, Fernradar und Lidar erlaubt der umfangreiche CSC-Tool-Systembaukasten auch Kalibrierungen von 360°- und Heckkameras sowie von 24-GHz-Radarsensoren für die Umfelderfassung. Doch das ist nur eine Momentaufnahme: Durch laufende Weiterentwicklungen bei Hella Gutmann bleiben die Hard- und Software für Kalibrierungen den schnellen Technologieentwicklungen und kurzen Modellzyklen der Hersteller dicht auf den Fersen.

    Mit dem CSC-Tool Digital ist die jüngste Evolutionsstufe der Hella Gutmann-Kalibriervorrichtung erreicht. Alles, was mit dem analogen CSC-Tool SE möglich ist, funktioniert auch dem CSC-Tool Digital, jedoch schneller und eleganter. Darüber hinaus hat das digitale Tool einigen Zusatznutzen zu bieten. Zum Beispiel entfallen das Vorhalten und Herumtragen der großformatigen Frontkamera-Targets. Das spart Zeit und Nerven, denn derzeit werden für in Europa gängige Fahrzeugmarken stattliche 21 verschiedene Bildmuster (Targets) benötigt.

    Selektion der digitalen Kamera-Bildtafeln per Fernbedienung

    Die Targets für Frontkameras holt sich der Anwender des CSC-Tools Digital einfach per Fernbedienung und die zugehörige Apple-TV-Box auf die Projektionsfläche. Das Multimedia-System ist per WLAN mit der Werkstatt-IT und per HDMI-Kabel mit dem Kurzdistanzbeamer des CSC-Tools verbunden. Fehlt ein Target, wird es nach Belieben online gebucht oder gekauft und in Sekundenschnelle auf das CSC-Tool Digital geholt. Auch mehrfache Umpositionierungen eines Targets während der Kalibrierung erfolgen beim digitalen Kalibrier-Tool einfach per Klick auf der Fernbedienung. Perfekt also für Werkstätten mit mittlerem bis hohen Kalibrieraufkommen.

    Werkstätten, die an sehr jungen Fahrzeugen arbeiten, profitieren darüber hinaus von einem ganz besonderen Mehrwert, denn auch die Verfügbarkeit ganz neuer Kamera-Targets funktioniert grundsätzlich deutlich schneller als bei den gedruckten Bildtafeln. Somit können neue Fahrzeugmodelle früher kalibriert werden. Bestenfalls gelingt das in Kombination mit remote Services sogar gleich ab Markstart und lange bevor das Fahrzeug in der Multimarken-Diagnosesoftware erfasst sein kann. In solchen Fällen schaltet sich nämlich ein Hella Gutmann-Techniker aus der Ferne (remote) in das Fahrzeugsystem und übernimmt die Kalibrierung. Der Techniker in der Werkstatt hingegen erfüllt die erforderlichen Voraussetzungen wie das Ausrichten und Maßnahmen am Fahrzeug. Das entsprechende Target holt er sich, wie gesagt, online.

    Gestochen scharfe Projektion über Kurzdistanzbeamer

    Doch warum technisch so und nicht anders? Ausführliche Testreihen in der Entwicklungsphase des digitalen CSC-Tools haben klar zur Entscheidung für das Projektionsverfahren geführt. Anders als bei der Abbildung auf einem Monitor, wird die Fahrzeugkamera nicht aktiv bestrahlt. Vielmehr wird das Bildmuster von der Kamera genauso wahrgenommen, wie auf der gedruckten Tafel. Zudem wurde die Dimension der Projektionsfläche so groß gewählt, dass die Abbildung der Targets exakt in derselben Dimension der OE-Kalibriertafeln erfolgen kann. Das minimiert Fehlerquellen und erspart jegliche Diskussion um Herstellerkonformität. Durch das abgestimmte Zusammenwirken des Projektors und des spezialbeschichteten Screens werden Bildmuster gestochen scharf abgebildet und können zudem dynamisch an die vorliegenden Lichtverhältnisse angepasst werden.

    Abstandwerte digital messen und auf dem Screen ablesen

    Auch kleine Handgriffe gestalten sich mit dem CSC-Tool Digital schnell und unkompliziert. Die elektrische Höhenverstellung der Targets etwa erfolgt mühelos per Knopfdruck. Die Abstandmessung vom Tool zum Fahrzeug erledigt ein Laserentfernungsmesser. Dank App werden die gemessenen Abstandsmaße zum Fahrzeug in Echtzeit direkt auf dem Screen angezeigt. Dann wird das CSC-Tool einfach verschoben, bis der angezeigte Wert dem vom mega macs genannten Sollwert entspricht. Lediglich die genaue Ausrichtung zu geometrischen Fahrachse erfolgt wie beim CSC-Tool SE über zwei zugehörige Radaufnehmer mit Linienlaser.

    Cooler Zusatznutzen

    Dank der vielseitigen Mutimedia-Einheit (Apple-TV-Box) mit WLAN-Anbindung an die Werkstatt-IT kann das digitale ADAS-Kalibriersystem multifunktional eingesetzt werden. Nach Belieben können andere Apps oder Dienste gewählt und auf den Screen geholt werden. So kann das moderne Tool auch für die Weiterbildung der Mitarbeiter, für die Recherche im Netz, das Abspielen einer Video-Anleitung, des eigenen Firmen-Videos oder des Musik-Videos bei der Weihnachtsfeier zum Einsatz kommen.

    Early Bird-Aktion für das CSC-Tool Digital

    Als Alternative zum Kauf gibt es das CSC-Tool Digital und umfangreiches Zubehör bis hin zum Wheel-Alignment-Kit im 5-Jahres-Leasing mit der Option einer attraktiven Restwertablöse. Die Kosten für die digitalen Kamera-Targets hingegen werden direkt online abgewickelt.

    Doch aktuell gilt eine Aktion: Werkstätten, die sich jetzt für das digitale Kalibrierwerkzeug entscheiden, kommen in den Genuss der Early-Bird-Aktion, sprich sie erhalten die Jahresflatrate zur Nutzung aller verfügbaren digitalen Targets für ein Jahr kostenlos. Für weitere Details und persönliche Beratung steht jeweils der örtliche Handel bereit.


    Per App und Werkstatt-WLAN gelangen die digitalen Kameratargets zur kleinen Apple-TV-Box an der Oberkante des Screens. Die Ansteuerung und Selektion des benötigten Targets erfolgt in Sekundenschnelle per Fernbedienung.

  • CARAT hilft Flutopfern

    Die Bilder der Bewohner und Unternehmen in den Hochwasser-Regionen haben uns alle bestürzt. Auch viele Kfz-Werkstätten wurden Opfer der Flut. Die CARAT-Systementwicklungs- und Marketing GmbH hat einen Hilfsfond eingerichtet, um die Freien Werkstätten, die in den überfluteten Regionen zu Schaden gekommen sind, eine schnelle und unbürokratische Unterstützung zu geben. „Wir möchten jeder freien Kfz-Werkstatt mit einer Geld-/oder Sachspende von bis zu 20.000 Euro unter die Arme greifen, damit eine schnelle Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs möglich ist“, so die CARAT-Geschäftsführer Thomas Vollmar und Christian Gabler.

    Es soll vor allem Werkstattausrüstung, also Hebebühnen, Gruben, Mess- und Prüfstände, Diagnosegeräte, Wuchtgeräte etc., die durch die Wasserfluten lädiert wurde, ersetzt bzw. repariert werden. Um gemeinsam mit dem Großhandel und den Herstellern der Werkstattausrüstung zu helfen, ruft die CARAT Flutopfer auf, sich per E-Mail zu melden.

    Sie können entweder an die Redaktion FREIE WERKSTATT info@freiewerkstatt.de oder an die CARAT-Zentrale info@carat-gruppe.de eine E-Mail mit Ihren Firmennamen schreiben. Wenn Sie ein Foto Ihrer Werkstatt mit der beschädigten Werkstattausrüstung senden, kann der Prozess verkürzt werden.

    Besten Dank für die starke Aktion und allen Betroffenen einen schnellen Wiederaufbau.

  • Gesucht: Azubis mit Herz und Verstand

    Haben Sie gerade eine oder einen Azubi unter Vertrag, die oder der so richtig seinen Ausbildungsberuf „lebt“ und außerdem nicht auf den Mund gefallen ist? Dann wäre bestimmt das Azubi-Stipendium 2021 von Contorion genau das Richtige! Noch bis zum 22. August läuft die Bewerbungsfrist.

    Zum zweiten Mal in Folge vergibt Contorion das Azubi-Stipendium zur Förderung vielversprechender Talente, um generell das Handwerk zu fördern.

    Der Gewinnerin oder dem Gewinner winkt eine Erhöhung des Azubi-Gehalts um 250 Euro monatlich für ein ganzes Jahr! Wer es als Nummer Zwei auf das Treppchen schafft, darf sich über einen Contorion-Gutschein von 500 Euro freuen, Platz Drei wird mit einem Gutschein von 100 Euro belohnt. Damit kann man sich aus dem Angebot von Contorion sicher ein schönes Tool für die Arbeit zulegen. Zusätzlich verlost der Anbieter von Handwerksausrüstung attraktive Sachpreise unter den Teilnehmenden.

    Für die Bewerbung möchte die Jury ein aussagekräftiges, maximal 60 Sekunden langes Video über die Bewerberin oder den Bewerber am Arbeitsplatz sehen, oder alternativ ein aussagekräftiges Foto mit einem Text zur Selbstvorstellung.

    Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine Ausbildung in einem Handwerk, entweder schon laufend oder kurz vor Beginn mit einem abgeschlossenen Ausbildungsvertrag, ein Alter zwischen 16 und 25 Jahren und ein Arbeits- und Wohnort in Deutschland.

    Die genauen Teilnahmebedingungen sind ausführlich auf der Bewerbungsseite nachzulesen.

    Im vergangenen Jahr gewann Maja, eine angehende Zimmerin aus Sachsen. Tobias Tötsch, Geschäftsführer von Contorion und Teil der Jury 2020, verrät, was zu der Entscheidung geführt hat: „Schon das Bewerbungsvideo von Maja hat uns überzeugt. Doch im Gespräch wurde es umso deutlicher: Das Holzhandwerk ist ein sehr wichtiger Teil ihres Lebens. Es war ihre Liebe zum Handwerk und zum Werkstoff Holz, die uns letztendlich dazu bewogen hat, ihr das Stipendium zu geben.”

    Maja empfiehlt daher allen angehenden Kolleginnen und Kollegen aus den Handwerksberufen: „Bewerbt euch auf jeden Fall – ihr habt nichts zu verlieren. Und: Seid ihr selbst!” (HPL)

  • Mobilitätswende ja – aber gerecht!

    Das Wort „Mobilitätswende“ hätte wohl gute Chancen, zum Wort des Jahres gewählt zu werden, eng gefolgt vom „Verbrenner-Aus“ – schon diese Schlagwörter lassen ahnen, dass es unterschiedliche Blickwinkel auf die rasante Veränderung der Mobilität gibt. Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) formuliert in der neuen Publikation „Horizonte“ einen Kerngedanken: Die Veränderung der Mobilität muss gerecht ablaufen.
    Den Forschern ist es dabei wichtig, Mobilität nicht nur als die Möglichkeit zu begreifen, sich irgendwie von A nach B zu bewegen. Sie sehen in der Mobilität einen wesentlichen Faktor für gesellschaftliche Teilhabe, denn sie helfen dabei, Bedürfnisse wie Ernährung, Arbeit, Konsum, Freizeit oder Wohnen zu erfüllen, ebenso wie den Austausch mit anderen Menschen.
    Mobilität von Menschen und Gütern erzeugt Verkehr – und Verkehr verursacht Staus, Luftverschmutzung und Lärm. Dazu kommt die Verkehrsinfrastruktur, die immer mehr Flächen benötigt und die Natur zurückdrängt.
    Die Herausforderung, so die Forscher, besteht nun darin, eine Balance zwischen Umwelt, Verkehr und Mobilität herzustellen. Dafür spielen eine modernisierte städtische Verkehrsplanung eine ebenso wichtige Rolle wie Digitalisierung, grüne Energien und nachhaltigere Fortbewegungsmittel, von der Bahn über den ÖPNV bis zum E-Auto – aber all das funktioniert nur, wenn die Menschen als Konsumierende ihre Marktmacht nutzen, um Veränderungen voranzutreiben.
    Die Forscher befürworten dafür die „Technologieoffenheit“ – für ZDK und VDA vermutlich auch heißer Kandidat für das Wort des Jahres. Während die Verbandsvertreter den Verbrenner nicht zu Grabe tragen mögen, sondern ihn lieber mit E-Fuels und Wasserstoff beatmen wollen, sieht die vorliegende Studie zumindest für die E-Fuels eher den Luftverkehr, Schiffe, die Bahn und große Trucks als sinnvolle Einsatzbereiche.
    Wasserstoff dagegen hätte vielleicht das Potenzial, als elektrolytischer Energiespeicher einen wertvollen Beitrag auch zur individuellen Mobilität mit Pkw zu leisten, wie Untersuchungen des Nationalen Wasserstoffrats (NWR) nahelegen.
    Bei allen Entwicklungen ist aber die Gerechtigkeit entscheidend: Mobilität muss für die Menschen bezahlbar bleiben. Dafür ist Technologieoffenheit tatsächlich wichtig – aber auch die Konzentration auf Nachhaltigkeit.
    Für das Auto bedeutet das: Fossile Energieträger wie Benzin und Diesel müssen ersetzt werden durch klimaneutrale Energieträger. Die „grünen“ Energien müssen dabei bezahlbar bleiben, deshalb sind E-Fuels an der Tankstelle nicht konkurrenzfähig – Wasserstoff könnte es bei entsprechend großer Produktion aber werden. Generell gehen die Forscher aber davon aus, dass wir uns von unserer Fixierung auf das „eigene“ Auto lösen müssen. Gerechte Mobilität bedeutet eben nicht, dass sich jeder Mensch ein eigenes Auto leisten können muss. Das war früher auch nicht anders, nur heute gibt es alternative Mobilitätsangebote wie etwa das Carsharing.
    Was bedeutet das auf lange Sicht für freie Werkstätten? Die Zahl der Autos auf den Straßen könnte ihren Zenit erreicht haben und künftig eher sinken. Benzin und Diesel werden deutlich teurer werden. Der Fuhrpark wird sich nach und nach modernisieren: Immer weniger reine Verbrenner, immer mehr Hybride und reine Elektroautos. Diese werden aber technisch und vor allem elektronisch komplexer. Die Auftragsfelder verschieben sich entsprechend, aber es wird weiterhin genügend Arbeit geben – und Reparaturen müssen für die Menschen auch weiterhin bezahlbar bleiben: Freie Werkstätten werden ihren Anteil an einer gerechten Mobilitätswende haben. (HPL)

  • Ist Ihre Werkstatt schon fit für die E-Mobilität?

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    Welche Werkzeuge werden benötigt, wie und wo bewahre ich sie auf? Bei diesen Fragen hilft Ihnen Wiha und bietet passende Komplett-Sortimente vom Koffer bis zum Werkstattwagen. Mit den Wiha Sets eMobility sind Sie oder Ihre Mitarbeiter vom Drehmomentwerkzeug bis zu Schutzhandschuhen vollumfänglich und 100% sicher ausgestattet. Mehr dazu

  • Empfindliche Sensoren: Worauf man beim Lackieren von Stoßfängern achten muss

    Bei vielen Fahrzeugen sind auf oder unter den Stoßfängern die Sensoren von Fahrerassistenzsystemen untergebracht. Wenn diese mit Lack in Kontakt kommen, reagieren sie empfindlich. Worauf man bei solchen Arbeiten achten sollte, beschreibt Erik Faßbender, Leiter Training bei der Wuppertaler Lackmarke Standox.

    „Noch vor wenigen Jahren war der kniffligste Teil bei der Lackierung eines neuen oder zu reparierenden Stoßfängers die Ermittlung der jeweiligen Kunststoffart und die Wahl des richtigen Lackaufbaus. Denn Kunststoffe, aus denen inzwischen die meisten Autostoßfänger bestehen, müssen sorgfältig und akribisch vorbearbeitet und beschichtet werden.“ Mittlerweile sind solche Arbeiten noch anspruchsvoller geworden. Der Grund: Bei vielen Autos sind auf oder hinter dem Stoßfänger Sensoren von Fahrerassistenzsystemen montiert. Bei einem Ausbau müssen daher zunächst zahlreiche Verbindungen zur Bordelektronik getrennt werden. Faßbender hat folgende Tipps, was beim Lackieren selbst zu beachten gilt:

    1. Sorgfältig arbeiten: Andernfalls können durch eine Lackreparatur Signale von Sensoren gestört werden, was je nach betroffenem Assistenzsystem Folgen für die Fahrsicherheit haben kann. Bei modernen Assistenzsystemen kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz. Ultraschallsensoren senden und empfangen akustische Signale über eine Membran. Diese Sensoren sind in der Regel von außen gut sichtbar, dennoch muss man bei einer Nachlackierung aufpassen. Denn die Dicke der Membran kann durch Beschichten bzw. Anschleifen im Zuge einer Reparatur verändert werden. Die Membran kann auch durch eine sogenannte „Schallbrücke“ mit dem Gehäuse verspannt werden. Beides ist unerwünscht, denn dadurch verändert sich das Schwingungsverhalten der Membran. Radarsensoren hingegen sind oft nicht auf, sondern hinter dem Stoßfänger angebracht. Sie arbeiten, genau wie Licht, mit elektromagnetischen Wellen. Sie durchdringen den Kunststoff, können jedoch durch Kratzer im Lack oder auch durch eine zu dicke Reparaturlackierung abgelenkt oder gedämpft werden – auch diese Effekte sind unerwünscht.
    2. Vor Arbeitsbeginn Infos einholen: Lackierer sollten vor dem Ausbau des Stoßfängers zunächst in der Ausstattungsliste des Fahrzeugs prüfen, welche Assistenzsysteme und Sensoren wo am Fahrzeug eingebaut sind. Unverzichtbar ist ein Blick in die Reparaturrichtlinien des jeweiligen Autoherstellers. Denn hier stehen präzise Angaben, welche Lackarbeiten mit welchem Abstand um die Sensoren vorgenommen werden dürfen und welche nicht. Halten Sie sich genau an diese Vorgaben. Andernfalls riskieren Sie, dass Ihre Werkstatt bei einer eventuellen Sensorfehlfunktion haftbar gemacht wird.
    3. Lackschichten besonders sorgfältig messen: Das Messen von Lackschichten auf Kunststoffen ist schwieriger als auf metallischen Untergründen. Mit konventionellen Messgeräten, die mit Induktions- oder Wirbelstromtechnik arbeiten, funktioniert es nicht. Es braucht dazu Geräte, die mit Ultraschalltechnik arbeiten und deren Handhabung besondere Sorgfalt und Know-how erfordert.
    4. Auf richtigen Einsatz des Messgeräts achten: Wichtig beim Einsatz solcher Ultraschall-Messgeräte: Setzen Sie den Messkopf immer möglichst eben auf, sodass an seinem Rand keine Spalten klaffen. Drücken Sie das Messgerät aber auch nicht zu fest auf, denn dadurch kann sich der weiche Kunststoff verformen – beides beeinträchtigt die Genauigkeit der Messung. Ganz wichtig: Stellen Sie das Gerät auf Zwei- oder Dreischicht-Messbetrieb ein. Andernfalls kann selbst ein einwandfrei lackierter Stoßfänger unter Umständen als „nicht in Ordnung“ bewertet werden.
    5. Ein Musterblech mitlackieren: Schichtdickenmessgeräte mit Ultraschalltechnologie sind in Kfz-Werkstätten noch relativ wenig verbreitet. Doch es gibt eine Alternative: Lackieren Sie beim Beschichten des Kunststoff-Stoßfängers ein Musterblech mit. Prüfen Sie anschließend auf diesem Blech mit einem konventionellen Messgerät, ob die aufgetragenen Schichtdicken den Vorgaben des Herstellers entsprechen und dokumentieren Sie das Ergebnis. Mit dieser Methode, das haben Versuche des Allianz Zentrums für Technik (AZT) bestätigt, erhalten Sie auch ohne Ultraschallmessgerät ein recht verlässliches Ergebnis.
    6. Auch das Lackmaterial kann Radarsignale beeinflussen: Nach Erkenntnissen des AZT können jedoch noch weitere Faktoren bei der Lackierung von sensorbestückten Kunststoffstoßfängern Störungen hervorrufen – und sie lassen sich leider nicht per Schichtdickenmessgerät ermitteln. Denn nicht nur die Dicke einer Lackschicht kann Einfluss auf Radarsignale nehmen, sondern auch die Lackmaterialien selbst, zum Beispiel graphithaltige Füller oder Basislacke mit metallischen Effektpartikeln. Bei welchen Lackprodukten, Farbtönen oder Farbmischungen dieser Einfluss auftritt, wird derzeit noch untersucht. (cepe)
  • Festival für Mercedes-Fans SCHÖNE STERNE® in Hattingen

    Das große Mercedes-Festival mit internationaler Beteiligung findet am 28. und 29. August auf dem Gelände des LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen statt. Mercedes-Benz-Fahrzeuge aller Baureihen und Baujahre bis in die heutige Zeit präsentieren sich zum 11. Mal auf dem außergewöhnlichen Gelände. Die ehemalige Eisenhütte mit dem faszinierenden Charme einer vergangenen Industriekultur trifft auf eine fantastische Mischung und Vielfältigkeit an Automobilen der Marke Mercedes-Benz. Dazu gibt es ein spannendes Programm mit vielen Highlights.

    Setra aus Neu-Ulm bringt erneut einen wunderschönen S9 Omnibus von 1959 mit. Die Stern Garage aus Datteln zeigt einen aufregenden Umbau auf Basis eines 190E. Ein Hingucker wird auch wieder der MB 6600 Pritschen-Lastzug von Fehrenkötter, dem Spezialisten für Transport und Logistik, sein. Erstklassige Produkte, ein einzigartiges Color-Management und ein Rundum-Service in Sachen Autoreparaturlacke zeigt der Aussteller Glasurit. Klassik-Spezialist ms-classics kommt ebenfalls zu SCHÖNE STERNE®. Klassische Felgen für klassische Mercedes-Benz-Fahrzeuge bietet mb-youngclassics an. Und auch Oldtimer & Youngtimer Spezialist Kurth Classics wird beim großen Mercedes-Festival mit von der Partie sein. Ein Augenmerk gilt auch dem Unternehmen High End Classic Cars aus Dorsten, die sich im wahrsten Sinne des Wortes auf extravagante Sterne von 1950 bis 1990 spezialisieren.

    Bildquelle: Mercedes Schöne Sterne

    Herausragende Sterne, Einzelstücke und Exoten

    Bei SCHÖNE STERNE® wird es wieder eine aufregende Auslese an herausragenden Sternen geben. So feiert zum Beispiel die BUSSINK GT R Speedlegend ihre Publikumspremiere in Deutschland. Die BUSSINK GT R Speedlegend, ein auf fünf Exemplare limitierter Superexot, ist im Geiste angelehnt an den SLR Stirling Moss und wurde mit Elementen der Formel 1 verfeinert. Die Speedlegend ist einzigartig, ein Design-Meisterstück und mit einer limitierten Stückzahl von fünf Exemplaren super-selten.

    Auch das Projektauto 400E, welches die Mercedes-Fans.de-Redaktion gemeinsam mit starken Partnern aufbaut, wird bei SCHÖNE STERNE zu sehen sein. Allerdings wird der W124 noch nicht im fertigen Kleid präsentiert. Der 400E wird im aktuellen Umbauprozess gezeigt und auf dem Roten Teppich präsentiert. Ein W124 in der „Bearbeitungsphase“ bietet spannende Einblicke und Anreize für den weiteren Umbau.

    Der Mercedes-Benz 400 E ist Baujahr 1992 und Modelljahr 1993, denn das Fahrzeug stammt ursprünglich aus Kalifornien und wurde von seinem Vorbesitzer in Lake Forest, bei Los Angeles gefahren. Entstanden ist das Modell durch einen Griff in den hauseigenen Baukasten: Der 400 E verfügte über den aus der S-Klasse bekannten 4,2-l-V8-Motor mit Vierventiltechnik. (cepe)

 

*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der  Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

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